Das Ähnlichkeitsprinzip

Ein kleines Beispiel für das Ähnlichkeitsgesetz:

Viele kennen das: Sie haben zu viel Kaffee getrunken. Daraufhin leiden Sie unter
Ruhelosigkeit, vor allem des Geistes. Sie können nachts nicht mehr schlafen, weil sich die Gedanken überschlagen und haben Herzklopfen.
Sie haben Schweißausbrüche und fühlen sich ganz einfach „überdreht“.

Kommt jetzt ein Patient mit eben diesen Beschwerden in die Praxis – und er hat keinen Kaffee getrunken, sondern sein Nervenkostüm ist durch eine große Aufregung aus dem Gleichgewicht geraten, so bekommt er von mir eine Gabe des Arzneimittels Coffea (= Kaffee in potenzierter Form).